Was Sie alles beim Kauf eines Yorkshire-Terriers beachten müssen:
Rüde oder Hündin?

Überlegen Sie sich rechtzeitig, ob Sie einen Rüden oder eine Hündin erwerben wollen. Bei diesen Überlegungen lassen sich viele von Leuten überreden, die vielleicht selbst noch nie einen kleinen Hund besessen haben, geschweige denn wissen, wie unterschiedlich die Wesensmerkmale bei den Geschlechtern sein können. Grundsätzlich müsen Sie wissen, daß es nicht stimmt, wenn erzählt wird, daß Hündinnen schmusiger, ja anhänglicher sind. Das ist angeborene Wesenssache - Rüden sind genauso lieb. Auch Ihre Erziehung hat auf diese Eigenschaften einen sehr großen Einfluss.

Einerseits lehnt so mancher eine Hündin ab, weil diese regelmäßig und im Abstand eines halben Jahres ihre »Hitze« hat, andererseits empfindet man das »Markieren« des Rüden als unangenehm. Hierzu kann man nur sagen, was des einen Vorteil, ist des anderen Nachteil – wenn man überhaupt von einem Nachteil sprechen kann. Die ganze Sache ist schnell geregelt - für Hündinnen gibt es Schutzhöschen (die diese meistens gar nicht brauchen) und mit guter Erziehung ist das »Rüden-Problem« beim Spaziergang zu erledigen (Hündinnen müssen bekannterweise ja auch ins Freie).

Der Liebhaber sollte bei seiner Entscheidung aber darauf achten (falls er sich einen zweiten oder gar dritten Hund kaufen möchte), niemals Rüde zu Hündin oder auch umgekehrt. Da kommen dann Probleme auf Sie zu, die Sie sich ersparen können. Leben Rüde und Hündin zusammen, dann ist in der »gewissen Zeit« der Rüde leidgeplagt und steht das nervlich kaum durch. Der für Hunde ganz selbstverständliche Trieb kann nicht einfach per Knopfdruck abgestellt werden.

Yorkie hat's gut!

Merke: Entscheiden Sie sich – entweder nur Rüden oder nur Hündinnen.

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